Dafür gibt es unendlich viele Gründe. Ein Gedanke: (wenn man von Deutschland ausgeht)Die Menschen haben sich so viele Dinge zur "Beschäftigung" geschaffen, sich das Leben mit unendlich vielen Informationen, Möglichkeiten und Ablenkung vollgestopft, dass nun eine Art System, eine Vorgabe für jeden Menschen und sein Leben entstanden ist. Einfach gesagt: Wird man hier geboren, geht man mit 6 zur Schule, bekommt das Standardpaket Wissen verpasst, sucht einen Beruf, versucht Geld zu verdienen, sich eine Familie aufzubauen, bis dann der Körper schwächer wird, und das Lebensende vielleicht von Krankheiten geprägt ist....
Jeder geht denselben Weg. Dem einen gelingt dies, dem anderen dies besser, manch einer kann sich gar nicht recht in diese Vorgaben einreihen.
Dennoch wird alle Kraft des Menschen wird konzentriert auf diese Dinge, die sich der Mensch letztendlich selbst geschaffen hat: das Geld, die Macht, oder....etc.
Dadurch wird er zum "Einzeltier". Es ist selten geworden, Zeit zu haben, auf Menschen zu zugehen, füreinander da zu sein, auf fremde Menschen überhaupt zu reagieren...zu oft zählt nur was man bekommt, und nicht was man gibt. Die "menschliche Seite" wird in den Erwartungen der Gesellschaft oft vergessen.
Der Mensch organisiert, erfindet, konstriuiert.... aber könnten wir nicht längst mit allen Lebensmitteln die ganze Weltbevölkerung ernähren? Warum sterben Menschen in anderen Ländern an Krankheiten, für die es seit Jahrzehnten Medikamente gibt? Der Mensch blockiert sich selbst....
Klar als einzelner Mensch kann man sich schon vornehmen, anders zu sein, und es gibt viele gute Menschen, die Gutes tun... aber es gibt auch viele "feste Einrichtungen" - wie das Geld, die Politik...- die zuviel und zu oft mißbraucht werden. Der Mensch kann sich von seinem eigenen Charakter nicht los sagen, und daher helfen auch all die vielen Menschen nicht gegen die Einsamkeit des Einzelnen,....
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Wenn ich eine hätte, hätte ich wohl bessere Worte gefunden. Aber wer will, der kann verstehen, was ich meine. ;0)
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