Das wichtigste in der Welt scheint mir derzeit die Frage der materiellen Steuerung der gesamten Welt, durch nur noch ein relativ kleines Konsortium an Menschen, die gezielt den gesamten Geldfluß sowohl überwachen, als und vor allem auch genau in ihre Kanäle fließen lassen. Krieg wird heutzutage vor allem wirtschaftlich geführt. Nur ein kleines Beispiel: In sehr vielen deutschen Städten wurden und werden durch die ECE-Gruppe riesige Einkaufscenter gebaut. 80 bis 120 Geschäft, noch ein zwei Kaufhäuser dran, fertig. Für den Konsumenten absolut interessant, für die Städte tötlich. Warum? Vor diesen Centern gab es in den meisten Städten eine funktionieren Innenstadt, diese o.g. Geschäfte (oder noch mehr) waren entweder zur Miete oder im Eigentum in kleineren bis mittleren Bürgerhäusern. Die Eigentümer bekamen eine angemessene Miete, von der sie ihre Häuser sanierten und instand hielten. Dafür wurden wiederum Handwerker aus der direkten Umgebung beauftragt. Nicht zuletzt lebte natürlich der Hausbesitzer davon auch, man nennt dies einen gesunden Mittelstand. Heutzutage steht dieses Center da, der Instandhaltungsaufwand ist gering, die Mieten utopisch hoch und das schlimmste ist, die gesamten Mieteinnahmen verschwinden aus der Stadt. Der innerstädtische Geldfluß in unterbrochen, der Mittelstand verarmt. Das Geld verschwindet in dem Fall irgendwo in Hamburg und von dort, das ist jetzt meine Hypothese, nach Amerika.
So kann man dies in der Industrie weiterführen, der Aufkauf von Firmen und sogar Energieversorgungsunternehmen (was der größte Skandal ist) wird in keinster Weise unterbunden. Wer jetzt sagt, und warum tun unsere Politiker da nix, entschuldigung, aber die sind doch nur noch Marionetten, die durch die Industrie und verschiedenste Lobbyisten gesteuert werden.
Meine Frage ist eigentlich, was kann ich absofort dagegen tun? Und was kann die Gesellschaft, die Bürger, jeder einzelne dagegen unternehmen? Denn machen wir uns nicht`s vor, wenn das so weiter geht, verarmt ganz Deutschland und uns bleibt ganz profan gesagt, zuwenig zum leben und zu viel zum sterben.